Material und Montage

Hier haben Sie die Möglichkeit, sich ein Bild über die qualitativ hochwertige Verarbeitung unserer Holzhäuser zu machen:


 

 

 

 


 


(zum Vergrößern einfach Bilder anklicken)

Selbst montieren?

An Hand unserer ausführlichen Aufbaubeschreibung kann jeder ein Gartenhaus, Garage und sogar ein Wochenendhaus selbst aufbauen.

Die Beschreibung wird mit dem Baupaket mitgeliefert. Für den Aufbau brauchen Sie kein Spezialwerkzeug. Die Fenster und Türen liegen bereits fertig montiert dem Paket bei und können dann von Ihnen mit wenigen Handgriffen eingebaut werden.

Selbstverständlich können sie sich mit uns in Verbindung setzten, wenn Sie beim Aufbau Fragen haben.

Schritt für Schritt-Plan:

Fundament

Das Wichtigste für die Sicherheit und Haltbarkeit Ihres Hauses ist ein gutes Fundament. Nur ein absolut waagerechtes und tragfähiges Fundament gewährleistet eine einwandfreie Montage der Blockbohlen, Stabilität und vor allem Passgenauigkeit der Türen. Mit einem guten Fundament hält ihr Gartenhaus viele Jahre länger.

Fertigen Sie das Fundament so, dass die Oberkante mindestens 5 cm über die Bodenfläche hinausragt, damit Ihr Haus besser vor Feuchtigkeit geschützt ist. Bitte beachten Sie dabei auch, dass das Haus später ausreichend unterlüftet wird.

Unsere Fundamentvorschläge:
- Streifen- oder Punktfundament
- Beton- bzw. Gehwegplattenfundament
- geschüttetes Betonfundament

Vorbereitungen zum Aufbau

Sortieren Sie das Material und legen es an den vier Seiten des Hauses entsprechend der Reihenfolge des Aufbauens bereit.

Fundierungsbalken

Die Fundierungsbalken müssen absolut in Waage und Plan liegen, um eine einwandfreie Montage zu gewährleisten.

Es ist empfehlenswert, zwischen die Fundierungsbalken und das Fundament eine Feuchtigkeitssperre zu legen, die vor Nässe und Fäulnis schützt.

Was wir Ihnen auch empfehlen können, verankern Sie die Fundierungsbalken mit dem Fundament.

Verwenden Sie hierzu Stahlwinkel oder Betonanker usw. (nicht im Lieferumfang enthalten)

Nun können Sie mit dem Aufbau beginnen. Sie müssen die Wandbohlen versetzt und gleichmäßig montieren, damit die Eckverbindungen ineinandergreifen können.

Montage der Wände

Fahren Sie fort, die Wände hochzuziehen, bis Sie zur Fensterhöhe gelangen. Aus den Plänen wird ersichtlich, wie viele Bohlen unter den Fenstern sind.

Beim Einsetzen der Fenster verfahren Sie genauso wie bei der Tür. Schieben Sie den Fensterrahmen mit dem Fenster über die Bohlen und drücken Sie diesen ganz fest auf die untere Bohle. Achten Sie darauf, dass das Fenster nicht auf dem Kopf stehend eingebaut wird.

Das Einstellen der Tür kann erst in ca. 2 bis 3 Wochen erfolgen, nachdem das Holz sich dem Klima angepasst hat und die Wandbohlen sich gesetzt haben.

Je nach Wunsch kann man auch die Position von Tür und Fenster miteinander vertauschen.

Giebel und Dachpfetten

Das Giebeldreieck besteht oft aus einem Stück (Vorsicht: Das Giebeldreieck kann Modell bezogen auch mehrteilig sein! In diesem Fall müssen die Teile zuerst miteinander verschraubt werden. Nachdem die letzten Wandbohlen montiert sind, werden die Giebeldreiecke auf die Vorder- und die Rückwand aufgesetzt und mit den Schrauben befestigt.

Fügen Sie die Pfetten in die dafür vorgesehenen Ausschnitte der Giebel ein.

Jetzt werden die Scheiben in die Fensterrahmen eingesetzt.

Prüfen Sie, ob die Verbindungsstellen zwischen Giebel, obersten Wandbohlen und Dachpfetten eine plane Fläche bilden. Nachdem die Pfetten eingepasst wurden, werden diese von oben mit dem Giebel verschraubt.

Achtung! Wenn die Oberseiten der Pfetten mit dem Giebel, nicht bündig abschließen, sollten Sie entsprechend die Wandbohlen nach unten klopfen oder den Giebel bzw. die Seitenwandbohle etwas nachhobeln.

Dachschalung

Das Verlegen der Dachbretter darf nur über eine standfeste Leiter aufgebracht werden. Das Dach darf nicht betreten werden, da die Konstruktion für eine Gesamtbelastung (Schnee, Wind usw.) ausgelegt ist und nicht für eine Punktbelastung.

Wichtig! Beachten Sie bitte, dass die Dachbretter nicht zu dicht aneinander befestigt werden, damit durch Feuchtigkeit verursachte eventuelle Aufwölbungen vermieden werden. Lassen Sie ca. 1 mm Abstand zwischen den einzelnen Brettern, damit das Holz noch etwas arbeiten kann.

Danach können Sie den Fußboden verlegen und die Dacheindeckung vornehmen.




 


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